Die Opferoffensive ist ein Verein in Österreich Wien, welcher eine breite Bewegung gegen Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt formieren will.

Die OO möchte Opfer anregen, als Weg aus dem Opferdasein, selbst aktiv zu werden!!!
Helft bitte mit die Opferoffensive aufzubauen!
Opfer! Du bist nicht allein. Wir sind Legion!
Nicht nur in Österreich ist seit jeher sexueller Missbrauch „Tradition" und für viele Kinder Alltag. Die Gesellschaft duldet dieses Unrecht und sieht gekonnt weg, deshalb fallen viele Opfer in die Autoaggression oder Täterrolle, weil sie kaum Unterstützung bei der Aufarbeitung erhalten. In vielen Familien ist der sexuelle Missbrauch ein ganzes Leben lang ein wohl gehütetes Geheimnis.
Vielen Opfern wird der Missbrauch durch den natürlichen Verdrängungsprozess (Schutzverhalten der kindlichen Psyche) erst nach Jahren bewusst. Die Verjährung der Straftat, obwohl die Opfer diese schrecklichen Erlebnisse wie Tätowierungen bis ans Ende des Lebens herumtragen müssen, entwürdigt die Opferzusätzlich, welche von den Tätern obendrein verhöhnt werden. Die Täter, mit ihren krankhaften Machtansprüchen, fühlen sich hingegen durch die Verjährungsfrist von der Gesellschaft bestätigt und unterstützt. Opfer sind aber nicht nur jene, die selbst zum Opfer wurden, sondern auch all jene, die durch engen Kontakt mit betroffen sind. Die Gesellschaft zahlt lieber lebenslange Psychotherapien, Invaliditätspensionen, Drogenentzug, Arbeitslose, Gefängnis, als endlich etwas gegen die Ursachen sexuellen Missbrauchs zu unternehmen. Die Folgen von sexuellen Missbrauch sind oft ein Nicht-Funktionieren-Können in Schule und Beruf, Drogensucht, ständige Überlastung, Arbeitslosigkeit, und Kriminalität. Diese Folgen kosten dem Staatsbürger sehr viel Steuergeld und senken die Lebensqualität aller Bürger. Jugendamt, Polizei und Justiz, kommen zu oft ihrer Schutzfunktion den Kindern gegenüber, aus welchen Gründen auch immer, nicht nach. Dies ist kontraproduktiv und der Mangel dient obendrein als Feigenblatt für all Jene, die ihre gesellschaftliche Pflicht, die schwächsten Mitglieder zu schützen, lieber auf andere abschieben. Dazu kommt, dass selbst mit bester psychotherapeutischer Hilfe, Heilung nur bedingt möglich ist. Die Gesellschaft ignoriert weitgehend und vertuscht auch bewusst diesen sozialen Missstand, nach dem Motto: „es kann nicht sein, was nicht sein darf". Angesichts dieses kollektiven Missbrauchs, ist der Zorn der Opfer, mit welchem die Gesellschaft jedoch nicht umzugehen vermag, nur allzu gerechtfertigt. Das Übel geht sogar soweit, das Eltern ihre Kinder als persönliches Kapital betrachten und diese gegen ein entsprechendes Honorar für sexuellen Missbrauch profitabel vermieten. Elitäre, organisierte Pädophilen-Netzwerke rekrutieren mit Vorliebe ihre Lustobjekte aus Kinderheimen, Wohngemeinschaften, Behinderteneinrichtungen und Hilfsorganisationen. Sie werden dabei von Mitarbeitern selbiger Einrichtungen gegen Entgelt tatkräftig unterstützt. Einflussreiche Täter nützen ihre Macht, um jeden Widerstand der Opfer im Keim zu ersticken. Politik, Polizei, Justiz und Jugendamt sehen diesem Treiben fast tatenlos zu und verletzen ihre Schutzpflicht gegenüber der Bevölkerung gröblich. Durch Amtsmissbrauch und amtsmissbräuchliche Weisungen werden Verbrecher auch noch mittels Berufung auf das Amtsgeheimnis geschützt. Korrekte Behördenvertreter werden eingeschüchtert, gemobbt, versetzt oder gar gekündigt, mit anderen Worten, ebenfalls zu Opfern gemacht. Das Hauptproblem in Österreich ist traditioneller exzessiver Machtmissbrauch auf vielen Ebenen, sowie das Fehlen von funktionierenden Kontrollmechanismen, durch unbestechliche Organe. Jener parlamentarische Untersuchungsausschuss, für Missstände in Justiz und Innenministerium, welcher von der SPÖ und ÖVP abgedreht wurde, ist absolut notwendig, er sollte von Opfern und unbestechlichen Organen kontrolliert, sofort wieder eingesetzt werden!!! Schreite Voran! Ich schreibe weiter und schreite weiter, auch du. Gib nicht auf, ob mit oder ohne Hoffnung, Doch mit ist es mir leichter. Musst du dich trennen, bleib verbunden mit deinem Geist. Versuche zu lieben in der Zeit die du hast, mit Liebe lebt es sich gesünder. Ich versuche das Bildnis unserer Zeit bewusst zu prägen, an den herrschenden kranken Strukturen zu sägen. Geh mit mir, ich will dich spüren, fühlen ist leben, der Geist nährt sich durch Erfahrung. Gedanken sind weise. Liebe und Licht kommen und gehen rasch, so dass in einem Augenblick alles wieder gut ist. Die Dunkelheit fürchte nicht, vertraue deiner Angst, das Nichts ist gerecht aber einsam, meine Wahl ist das Leben, ist so viel mehr, so dass ich kämpfen muss, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde. Gefühle, Gedanken den Geist und mein Leben hätte ich gegeben im Kampf um den Himmel auf Erden zu bringen, aber einfach loslassen ging nicht. Ich stürzte in den Abgrund, ich ließ mich fallen, nichts ist passiert, Niemand fing mich auf. Brauchte auch keiner, denn es ist nichts passiert, außer eine Erfahrung reicher bin ich geworden, das Aufstehen fällt mir jetzt leichter, ich erinnere mich ich finde jetzt selbst wieder zu mir. Ich flüchtete ins Nichts um mich zu schützen, aus dem Nichts zurück bin ich wieder da, um Alles zu beschützen. Natürlich ist Alles Arbeit, viel Arbeit. Abertausende Entscheidungen, für eine jede kann man nur selbst einstehen. Immer in Bewegung bleiben, flexibel und wachsen, hat sich seit jeher bewährt. Überall warten Aufgaben, sie Lösungen dafür stecken mitten drin. Aller Anfang ist schwer doch dann läuft alles von selbst, und wenn nicht lange, es gibt viele Anfänge, es ist nie zu spät. Hatte meine Seele mich kurz verlassen, fand mein Verstand rasch zurück. Wurde mein Herz gebrochen, reichte ein Blick in lebendige Augen. Ein jeder lehrte mich, ob Lehrer oder nicht und trotzdem bin ich noch ein Baby in die Vollkommenheit geboren und offen ist, was daraus wird. Ich tu mein bestes. Mein Herz wurde so oft gebrochen, meine Seele so oft verletzt, ich brauche mich nicht zu sorgen, dass alles hat mich nicht zerfetzt. Ich kenne noch nichts was uns stoppen kann, doch eingeschläfert wurden wir schon. Für mich war die Erde die Hölle, der Himmel Utopie und der Mensch das Grundübel dafür. Das ist auch so. Doch genauso ist es auch wahr, dass der Himmel auf Erden zu finden ist und dass der Schlüssel dazu der Mensch ist. Wer sonst noch keinen Sinn im Leben gefunden hat, dem biete ich diesen hiermit an, kämpfe mit mir für den Himmel auf Erden, wenn es sein muss, auch mit Fäusten und Waffen, immer mit Licht und Liebe für Licht und Liebe.